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Karibische Inseln - weiße Sandstrände und Palmen

Die Karibischen Inseln erstrecken sich in einem langer Bogen von den Virgin Islands im Norden bis zu den ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Hohe Vulkaninseln wechseln sich ab mit immergrünen Regenwäldern. Flache Koralleninseln mit ihren unendlich langen und weiße Sandstränden, gesäumt von Palmen, kristallklarem Wasser, Kolonialarchitektur und knallig bunte Holzhäuser, Rum, pikante kreolische Küche, dazu ein buntes Völkergemisch und die ansteckende Lebensfreude der Einheimischen macht die Karibik aus. Sie ist eines der reizvollsten Reiseziele nicht zuletzt wegen dem fast immer wehenden Passat.

KLIMA

Die Inseln über dem Wind (Leeward und Windward Islands) liegen auf der dem Nordostpassatwind zugewandten Seite. So kann man einfach auf der Leeseite der Inseln ankern, wie in der Marigot Baie (Ile de Ste Lucie). Von November bis April findet man hier paradiesische Segelverhältnisse, ohne Sturm und ohne Flaute.  Der Passat bringt regelmäßig feuchte Luft herbei, die sich beim Auftreffen auf die Inseln (vor allem bei denen mit Gebirgszügen) in heftigen kurzen Schauern abregnet. Hier findet man die tropische und üppig blühende Pflanzenwelt vor.

Die Niederländische Antillen Inseln Aruba, Bonnaire, Curacao, befinden sich am südlichen Ende der Karibik und liegen nicht mehr im Einflussbereich des feuchten Nordostpassatwindes. Die Temperaturen liegen auch hier bei 25°-30°C.  Die Karibik ist für Europäer ein ideales Urlaubsziel und die Wassertemperaturen sind nur selten kälter als die Lufttemperaturen.

ANREISE

Von Europa aus können sie fast täglich mit Air France, KLM, Condor oder British Airways täglich in die Karibik nach Martinique, St. Martin oder Barbados fliegen. Mit Taxi oder Shuttle dann zum jeweiligen Hafen.


Ankern vor St. Barth
Iles des Saints
Marigot Bay St. Lucia

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